Limitiere nicht deine Vor­stell­ungs­kraft. Alles ist möglich.

So oder so ähnlich funktioniert Komposition. Es fängt im Kopf an und hört nach vielen Stunden harter Arbeit mit einem Stück Papier und vielen kleinen schwarzen Noten auf. Danach kommt das Orchester und es fängt an zu Leben. Wahnsinn.

Mein Name ist Stefan und ich komponiere für mein Leben gern. Am Liebsten für Filme - Drama, Thriller, Melodramen - alles was herausfordern will und Tiefgang hat. Früher oder später benötigt jeder Film Unterstützung in Form von Musik - oder einfacher gesagt: zum Leben. Ich liebe es Dinge zu hinterfragen und kritisch zu sein. Dabei nie den Fokus auf das Wesentliche verlieren.

Um einen ersten musikalischen Eindruck zu erhalten, geben Dir meine Referenzen sicher ein erstes Bild.

Meine Kurzgeschichte

Ich bin nicht der klassische Musikstudium-Stipendium-und-dann-Karriere-und-fertig-Typ. Sondern ich komme und bin zur Zeit in der Softwareentwicklung tätig und verdiene damit meine Brötchen. Mein Komponistendasein kann man als Quereinstieg oder auch ganz einfach Leidenschaft bezeichnen.

Wie auch immer kam ich durch immer größeres Interesse an der Musik schließlich dazu für das bewegte Bild komponieren zu wollen. Mich begeistert die Arbeit im Team, das verfolgen eines gemeinsamen Ziels und ganz wichtig: das Erzählen einer gemeinsamen Geschichte.

In meinen Jugendjahren hatte mich die Musik in Form von House, Techno und Minimal komplett im Griff. Eine Zeit lang verfolgte ich die Absicht eine Karriere als DJ hinzulegen. Dieses Projekt hängte ich aber dann doch relativ schnell wieder an den Nagel. Ich merkte, dass es mich doch viel mehr begeisterte eigene Stücke zu schreiben. Doch ohne kompositorische Grundkenntnisse fiel mir das einfach schwer. Und ich entschloss mich nachträglich noch ein Musikstudium mit Schwerpunkt Filmmusik zu absolvieren - neben der Arbeit versteht sich. Wow - wie es plötzlich funktioniert, wenn man die unendlich vielen Informationen da draußen über Musik mal mit einem roten Faden versieht. Ab diesem Zeitpunkt liebte ich das komponieren noch mehr. Seitdem schreibe ich einfach Musik. Ich experimentiere, teste gerne Grenzen aus und nicht zu vergessen: Ich verzweifle auch das ein oder andere Mal.

Deine Aufgabe

Und jetzt? Ich bin immer auf der Suche nach neuen Projekten und Menschen. Vielleicht liest du gerade diesen Text und hast nur eine kleine Idee. Lass uns sprechen und feststellen, ob wir uns gegenseitig helfen können.


„When you start the next project you have to forget everything you did before, otherwise Dark Knight will start to sound like Kung Fu Panda.“ — Hans Zimmer

Wie Recht Hans mit diesem Satz hat. Man beginnt immer bei Null. Vor jedem neuen Projekt setzt man sich stundenlang zusammen und philosophiert über das Ziel des Projektes, versucht zu verstehen um was es überhaupt geht. Musik muss den Kern des Projektes treffen - sonst funktioniert es nicht. Blöderweise ist jedes Projekt individuell und benötigt daher genau dieses Vorgehen. Ich fürchte ohne ein Gespräch kommen wir auch nicht weiter. Ruf an, schreib eine Mail, komm vorbei :)